Neue Einbruchstatistik

Eine neue Statistik sorgt in den Medien wieder einmal für Schlagzeilen.

Laut neuerlichen Auswertungen wird in jedem Haus in Deutschland im Laufe eines Zeitraums von 50 Jahren, im Durchschnitt mindestens einmal eingebrochen. Das lässt die Gefahr eines Einbruchs noch einmal deutlich reeller werden und die Angst in den Köpfen steigt.
Doch auch wenn die Einsichten durch diese Statistik sicherlich sehr repräsentativ sind, muss die jeweilige Gefährdung eines Hauses doch individuell bewertet werden. Zur Messung des individuellen Gefährdungsgrades lassen sich verschiedene Faktoren betrachten und auswerten. Im Folgenden haben wir Ihnen eine sinnvolle Liste zusammengetragen, mit der Sie ganz einfach die Einbruchsgefahr in Ihrem Haus feststellen können.

Für die Auswahl der passenden Zusammenstellung an Sicherheitstechnik ist es wichtig, zunächst die Gegebenheiten auszuwerten und dann erst Schutzbedarf festzustellen.

 

Diese Faktoren sollten Sie berücksichtigen

Mit den folgenden fünf Faktoren, können Sie den Gefährdungsgrad Ihres Haushalts einschätzen und darauf basierend die richtige Auswahl an Sicherheitstechnik treffen, um sich selbst und Ihren Besitz zu schützen.

 

Der Standort

Elementar für die Bewertung der Einbruchsgefahr ist der Standort eines Hauses oder einer Wohnung. Befindet es sich in einer Stadt? Ist die Lage zentral oder eher abgelegen? Steht das Gebäude frei oder in einer dicht besiedelten Umgebung? All diese Fragen sollten Sie sich selbst beantworten, um eine klare Einschätzung dieses Faktors zu erhalten.

 

Das Umfeld

Auch die Nachbarschaft, in der Sie leben, spielt eine wichtige Rolle für die Messung der Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs. Wer bereits einmal oder öfter umgezogen ist, hat dabei sicherlich feststellen können, dass es bei Nachbarn kleine und größere Unterschiede gibt. Wie aufmerksam sind Ihre Nachbarn? Wie gut ist im Allgemeinen das Verhältnis zueinander, in Ihrer Nachbarschaft? Wie überschaubar ist das Gelände rund um Ihr Haus und Ihre Wohnung?

 

Aktuelles

Etwas, dass vielfach vergessen wird, wenn es um die Bewertung der Einbruchsgefahr eines Haushalts geht, ist das regionale Tagesgeschehen. Allein deshalb ist es ratsam, wenn sie regelmäßig die regionalen Zeitungen lesen und sich über aktuelle Geschehnisse in ihrem Umfeld informieren. Gibt es eine Serie an Einbruchsfällen in Ihrer Nachbarschaft? Kommt es zu besonderen Vorfällen, welche die Gefahr erhöhen? Ihre Sicherheitsbemühungen sollten stets in einem sinnvollen Verhältnis zum aktuellen Zeitgeschehen stehen.

 

Das Haus selbst

Nicht zuletzt spielt auch das Haus selbst eine wichtige Rolle für den Einbrecher, wenn es um die Auswahl seines Zielobjektes geht. Strahlt Ihre Wohnung bereits von außen deutlichen Wohlstand aus? Einbrecher suchen sich nachweislich gezielt wohlhabender erscheinende Objekte aus. Wenn Sie in eine repräsentative Wohnung investieren, sollten Sie auch beim Einbruchschutz nicht sparen.

 

Die Wertsachen

Bei den Wertsachen gilt: Haben Sie nichts, was es zu schützen gilt, lohnt sich auch der Einbruchschutz nicht. Allerdings wird eine normale Einrichtung eines Haushalts oftmals zu Unrecht als für den Einbrecher uninteressant bewertet. Dabei können schon gewöhnliche Objekte, wie Unterhaltungselektronik, teurere Möbel oder Schmuck einen Einbruch aus Sicht des Verbrechers lohnenswert machen.

 

Die Auswahl muss individuell erfolgen

Auch wenn diese Liste sehr gut zur allgemeinen Einschätzung der Gefahr nutzbar ist, kann sie Ihnen keine hundertprozentige Sicherheit gibt. Sollten Sie doch eine deutliche Einbruchsgefahr in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung feststellen und diese verringern wollen, lohnt sich hier sicherlich die Investition in eine Alarmanlage und in zugehörige Melder. Informieren Sie sich jetzt weiter über die hochwertige Sicherheitstechnik Sollten Sie noch Fragen zum Thema Sicherheit oder einem unserer Produkte haben, nutzen Sie dafür einfach unsere Kontaktmöglichkeiten.